Sonntag, 5. April 2026

Warum elastische Perlenringe nicht immer passen – und wie meine eigene Kollektion entstanden ist

Manchmal merkt man erst im echten Leben, dass etwas, das eigentlich „einfach“ sein sollte,

doch nicht ganz so funktioniert.

So ging es mir mit elastischen Perlenringen.


Ich liebe diese feinen, elastischen Perlenringe schon lange.

Sie wirken leicht, lassen sich wunderbar kombinieren
und passen perfekt zu einem ruhigen, minimalistischen Stil.

Und trotzdem habe ich mich lange nicht getraut, sie selbst herzustellen.

Die Perlen sind so klein, das elastische Band so fein –
und ich war mir einfach nicht sicher, ob ich das wirklich umsetzen kann.

Also habe ich mich zunächst dagegen entschieden
und stattdessen fertige Ringe über meinen Schmuckgroßhändler für meinen Shop bezogen.


Auf meinem letzten Markt hat sich dann etwas verändert.

Ich habe gemerkt, dass auch elastische Ringe nicht automatisch passen.
Für manche waren sie zu eng, für andere zu locker.

Und genau in diesen Momenten konnte ich meinen Kundinnen nicht das anbieten,
was ich eigentlich möchte:
ein Produkt, das sich richtig anfühlt.

Und das hat sich für mich nicht gut angefühlt.


Dieser Gedanke hat mich nicht mehr losgelassen.
Also habe ich mich doch noch einmal daran gesetzt.

Ich habe mir Mini-Perlen und elastisches Band besorgt
und angefangen, meine ersten eigenen Ringe zu gestalten.

Ganz ruhig, Schritt für Schritt.

Am Anfang war da wieder dieses Gefühl von Unsicherheit.

Aber mit jeder Perle wurde es leichter.

Und irgendwann war er da –
der erste Ring, der wirklich funktioniert hat.


Plötzlich war klar:

Ich kann diese Ringe nicht nur herstellen –
ich kann sie so anfertigen, dass sie wirklich passen.

Heute entstehen meine elastischen Perlenringe in verschiedenen Größen,
damit sie sich individuell anpassen lassen
und nicht einfach nur „irgendwie passen“.

Warum das für mich wichtig ist

Für mich ist Handmade mehr als nur etwas Schönes zu gestalten.

Es geht darum, zuzuhören.
Zu verstehen, was gebraucht wird.
Und daraus etwas entstehen zu lassen, das wirklich passt.


Dieser Schritt passt genau zu meinem Ansatz:

Handmade mit Gefühl und Verantwortung.

Nicht einfach Produkte anbieten –
sondern Lösungen schaffen.


Wenn Du magst, kannst Du meine neuen elastischen Perlenringe bald im Shop entdecken und mich auf meinem Weg dorthin begleiten.

Liebe Grüße
Tatjana



Freitag, 3. April 2026

Minimalistische Karten gestalten – einfache Ideen mit Stampin’ Up

Manchmal braucht es gar nicht viel, um etwas Schönes entstehen zu lassen.

Ein Blatt Papier, ein ruhiger Rahmen, ein kleines Detail.

In diesem Beitrag zeige ich Dir, wie Du minimalistische Karten gestalten kannst – ganz entspannt und ohne viele Materialien.
Perfekt für Deinen Einstieg in Scrapbooking, Karten gestalten und kreative DIY Projekte mit Stampin’ Up.


Die Idee hinter minimalistischen Karten

Minimalistische Karten leben von Ruhe und Klarheit.
Weniger Elemente bedeuten nicht weniger Wirkung – sondern oft genau das Gegenteil.

Gerade wenn Du neu mit Stampin’ Up oder dem Karten basteln beginnst, kann dieser Stil Dir helfen, Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren:
Farben, Formen und kleine liebevolle Details.


Materialien (einfach gehalten)

Für diese Karten habe ich bewusst nur wenige Materialien verwendet:

  • Farbkarton in abgestimmten Stampin’ Up Farben, in diesem Fall einmal Goldbraun und Piniengrün, 2 der neuen InColor Farben 2026
  • Stempelmotiv (Je Karte nur ein Motiv)
  • schwarzer Stift für den Rahmen
  • wenige Akzente (kleine Klebesteinchen)

Genau das macht den Einstieg so leicht.


Schritt für Schritt – so entstehen die Karten


1. Grundlage schaffen

Zuerst wählst Du eine ruhige Farbkombination und bereitest Deine Kartenbasis vor.


2. Motiv platzieren

Setze Dein Stempelmotiv bewusst in eine Ecke oder an den Rand.
So bleibt viel freie Fläche und die Karte wirkt ruhig und klar.


3. Rahmen zeichnen

Ein einfacher, handgezeichneter Rahmen gibt der Karte Struktur – ohne zu dominant zu wirken.



4. Alles zusammen kleben

Kartenrohling, Mattung (bunter Farbkarton) und der weiße bestempelte Farbkarton werden aufeinander geklebt.


5. Kleine Details hinzufügen

Ein paar dezente Akzente – wie Punkte oder kleine Motive – reichen völlig aus.


Weniger ist hier wirklich mehr.


Warum ich diesen Stil so liebe

Für mich ist dieser minimalistische Ansatz eine kleine kreative Auszeit.
Ohne Druck, ohne viele Materialien – einfach gestalten und schauen, was entsteht.

Gerade im Alltag sind es oft diese ruhigen Momente, die besonders wertvoll sind.


Minimalistische Karten passen wunderbar zu meinem Ansatz:

Handmade mit Gefühl und Verantwortung.

Es geht nicht darum, möglichst viel zu zeigen –
sondern das Richtige.

Wenn Du magst, kannst Du Dir auch mein Video dazu ansehen.

Dort zeige ich Dir Schritt für Schritt, wie die Karten entstehen.

Schaue Dir auch gerne meine Infos zu Stampin' Up! und meine gesamte Videoreihe dazu an: Klick hier.

Vielleicht ist dieser Beitrag für Dich eine Einladung, es einfach auszuprobieren.

Mit dem, was Du gerade da hast – und ganz in Deinem eigenen Tempo.

Also schaue gerne auf meiner Website "www.scrapbookingtati.de" vorbei.

Liebe Grüße
Tatjana










Samstag, 28. März 2026

Neue InColor Farben von Stampin’ Up – ein ruhiger erster Eindruck

Es sind oft diese kleinen Momente, die sich besonders anfühlen.

Ein Paket öffnen, das Rascheln von Papier, die ersten Blicke auf neue Farben.

Genau so hat sich meine Vorbestellung aus dem neuen Stampin’ Up Katalog angefühlt – ruhig, inspirierend und voller Vorfreude auf das, was daraus entstehen darf.


In diesem Beitrag möchte ich Dich ein Stück mitnehmen.

Nicht laut oder gestellt – sondern so, wie es wirklich ist. Ich zeige Euch die Produkte aus meiner Vorbestellung aus dem neuen Stampin' Up! Katalog, der ab Mai gültig ist.

Ich habe mich dieses Mal ganz bewusst auf die neuen InColor Farben konzentriert.
Farben, die frische Impulse bringen und gleichzeitig so abgestimmt sind, dass sie sich ganz leicht kombinieren lassen.

Beim Auspacken merkt man schnell:
Es geht nicht nur um einzelne Produkte, sondern um ein Zusammenspiel.
Papier, Farben, kleine Details – alles greift ineinander.

Und genau das macht es für mich so besonders.

Scrapbooking Tati

Die InColor Farben wechseln regelmäßig und bringen damit immer wieder etwas Neues in die kreative Arbeit.

Es gibt jeweils 2 x 5 Farben in einem rollierendem System. Jedes 5er Set ist 2 Jahre gültig und da sie versetzte Zeiten haben, gibt es jedes Jahr ein neues 5er Set, d.h. jedes Jahr hast Du die Möglichkeit 5 neue Farbe bei Stampin' Up! zu entdecken.

Und trotzdem fühlt es sich nicht unruhig an – eher wie eine sanfte Einladung, neue Wege auszuprobieren.

Vielleicht kennst Du das:
Man sieht eine Farbe und hat sofort eine Idee im Kopf.
Eine Karte, ein kleines Projekt oder einfach ein Moment für sich selbst.


Scrapbooking Tati

Für mich sind genau diese Momente der Anfang.

Nicht das fertige Ergebnis, sondern das Gefühl beim Entdecken.

Und genau daraus entstehen später meine Projekte – Schritt für Schritt, ganz in Ruhe.

Scrapbooking Tati

Wenn Du magst, kannst Du mich auch beim Auspacken begleiten.

In meinem Video nehme ich Dich mit durch die neuen InColor Farben und teile meine ersten Eindrücke.


Scrapbooking Tati

Vielleicht ist dieser Beitrag für Dich einfach eine kleine Pause.

Ein Moment zum Schauen, zum Inspirieren lassen – und vielleicht auch zum eigenen kreativen Start.

Scrapbooking Tati

Wenn Du Interesse an einem kostenlosten Stampin' Up! Katalog hast, schaue gerne mal auf meiner Website www.scrapbookingtati.de vorbei, dort kannst Du Dir den Katalog kostenlos bestellen und natürlich erhältst Du dort auch Informationen, wie Du bei Stampin' Up! über mich bestellen kannst.

Liebe Grüße
Tatjana